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Reparaturen sind kein Geschäft? Da irren Sie gewaltig!


Haben Sie schon einmal überlegt, warum ein Neukunde in Ihrem Unternehmen anruft und einen Reparaturauftrag vergibt?
Ein Kunde, der nicht in Ihrer Datenbank aufscheint?

Laut empirischer Studien kostet es fünfmal so viel, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen Bestandskunden zu halten. 
Mit dieser Methode jedenfalls reduzieruen Sie Ihre anfallenden Kosten auf 2 "Perlstrahler"!

Welche Möglichkeiten gibt es da?

          ♦  Der Kunde ist mit seinem Installateur unzufrieden. Das sagt er in der Regel nicht, sondern
              wandert ab. Nachweislich reagieren 70-75% aller unzufriedenen Kunden so.

          ♦  Der Kunde hat bisher mit einem „Pfuscher“ gearbeitet und der hat das Pfuschen satt, kann oder will
              nicht mehr in seiner Freizeit arbeiten.

          ♦  Ein Kunde ist neu in Ihre Gegend gezogen und kennt noch kein Unternehmen – testet Ihre Firma,   
              oder kommt auf Empfehlung zu Ihnen.

          ♦  Sie sind an einen Kunden geraten, der nicht zahlen kann – jetzt sind Sie an der Reihe – dumm
              genug, aber nicht vorhersehbar.

Das sind die wahrscheinlichsten Möglichkeiten.

Wie gehen Sie damit um?

Haben Sie für solche Fälle eine bestimmte Vorgansweise im Unternehmen?

Sie gehen nicht das geringste Risiko ein, wenn Sie agieren und etwas tun, das Ihr Neukunde nicht erwartet!
Hier geht es nicht um Zeit und Geld, aber er zahlt sich aus.

 

Hier unser TIPP:

 

  1. Informieren Sie Ihren Reparaturmonteur – ACHTUNG, das ist ein Neukunde! Vertrauen Sie diesen Kunden nur Ihrem freundlichsten Monteur an!!!
  2. Verlangen Sie, dass Ihr Monteur das Alter des Bades und der Heizkesselanlage eruiert.
    Legen Sie dazu gemeinsam eine Strategie fest.
  3. Geben Sie ihm 2 Perlatoren mit, die er „mit einem schönen Gruß vom Chef, weil Sie ein Neukunde sind“ einbauen darf.
    Damit kommt er wahrscheinlich in die Küche und ins Bad.

In einem zweiten Schritt macht es Sinn, das Alter der Heizung und des Bades auch bei Stammkunden vom Monteur zu verlangen. Bei Kunden, die bisher nur Reparaturen beauftragten und solchen, von denen Sie keine aktuellen Daten haben.

Ich bin überzeugt, in Ihrer Kundendatenbank gibt es viele Kunden von denen Sie weder das Alter des Bades wissen, noch das Alter ihres Heizkessels.
 

ÜBRIGENS:

Ein Kunde, der eine Reparatur beauftragt muss noch lange nicht wissen, dass Sie sich auch bei Bad- und Heizkesselsanierungen auskennen! Also, was übergeben Sie dem Neukunden, damit er weiß, welche Leistungen Sie erbringen?

Was tun Sie, damit Sie nicht persönlich dahinter sein müssen und auf eine Kontrolle weitgehendst verzichten können?

Eine mögliche Vorgangsweise:

1. Diejenigen, die eine Reparatur aufnehmen, müssen einen Arbeitsschein ausfüllen und das entsprechende Formular „ACHTUNG NEUKUNDE“ mitgeben/ausdrucken.
2. Dazu heften Sie einen Folder/Prospekt/Firmenzeitung – was auch immer an, damit Ihr Neukunde Ihre Leistungen erkennt.
3. Legen Sie 2 Perlstrahler dazu
4.  Geben Sie das Ganze in eine Klarsichthülle

Tun Sie das nicht, dann verläuft alles nach wenigen Wochen wieder im Sand!

Sie dürfen den Monteuren keine Chance geben, ein Formular, einen Folder/Prospekt/Firmenzeitung, oder zwei Perlstrahler zu vergessen.

 

Mehr zur Umsatzung finden Sie auf : "Zusatzverkäufe - der Trick mit der Checkliste"​​​​​

NUR SO FUNKTIONIERT NEUKUNDENAKQUISE IN DER REPARATUR & WARTUNGSABTEILUNG

Ein Beitrag zur Stammkundengewinnung, der sicher billiger ist als jede Neukundenakquise

 

 

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